22.12.2014

"Damit Lernende alltägliche, ökonomisch geprägte Lebenssituationen bewältigen sowie Spielräume in demokratischen Marktgesellschaften beurteilen und mitgestalten können, stellt sich die Frage nach einer angemessenen ökonomischen Bildung. Um Bestandteile einer subjekt- und lebensweltorientierten sozioökonomischen Bildung in gesellschaftlicher Verantwortung zu bestimmen, werden zunächst idealtypische Lösungen skizziert, existierende Kompetenzanforderungen verglichen, die Reichweite der Wirtschaftswissenschaft als Referenzdisziplin analysiert."

20.10.2014

"Was ist und wozu Sozioökonomie?" lautet der Titel eines Sammelbandes, in dem Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen den aktuellen Stand der Sozioökonomie präsentieren und diskutieren. Man erhält ihn als Buch und E-Book bei Springer VS. Herausgeber ist Reinhold Hedtke.

13.10.2014

Dennis J. Snower, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), hat in einem großformatigen Beitrag für die Süddeutsche Zeitung den Homo oeconomicus aus der Ökonomik verabschiedet: "Adieu, Homo oeconomicus" (Printausgabe vom 11.10.2014, S. 24) bzw. "Besitz bedeutet nicht alles" (Süddeutsche.de).

17.09.2014

"Sozioökonomische Bildung" lautet der Titel des Bandes, den Andreas Fischer (Leuphana Universität Lüneburg) und Bettina Zurstrassen (Universität Bielefeld) herausgegeben haben. Er ist in der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen (Bd. 1436).

15.12.2012

In der jüngsten Ausgabe der real-world economics review (demnächst hier online) geht es u. a. - wieder einmal - um die Chancen einer grundlegenden Reform der volkswirtschaftlichen Ausbildung an den Hochschulen und um den Paradigmenwechsel der herrschenden Doktrin in der VWL.
Jack Reardon fordert "A radical reformation of economics education", kann aber nur marginale Änderungen in der doktrinären universitäten Lehre erkennen.

23.09.2012

Carina Mitschke hat eine gut 80seitige Studie "Ökonomische Bildung - eine neutrale Sache?" veröffentlicht  (Arbeitspapier 264 der Hans-Boeckler-Stiftung, Düsseldorf 2012, hier online als pdf , siehe auch unten).

17.08.2012

Some fear that it might undermine social cohesion and the level of cooperativeness in our societies, if school or tertiary education increasingly confronts young people with the homo oeconomicus actor-concept as a basic analytical tool in economics and modern social science in general.

17.08.2012

In Schulen und Hochschulen breiten sich wirtschaftswissenschaftliche Denkweisen aus. Was bewirkt eine schulische oder universitäre Ausbildung in den Wirtschaftswissenschaften, die das homo-oeconomicus-Modell als zentrales oder - wie von den Wirtschaftsverbänden und einigen Wirtschaftsdidaktikern für das Schulfach Wirtschaft explizit verlangt - einziges Analysewerkzeug einsetzen?
Trägt diese einseitige Ausrichtung dazu bei, dass der soziale Zusammenhalt erodiert und dass die Kooperationsbereitschaft der so Ausgebildeten sinkt?

30.06.2012

"Schnelles Denken, langsames Denken" ist ein umfangreiches (und manchmal redundantes) Werk, das mit mehr als 600 Seiten die Quintessenz der langjährigen empirischen Forschungen von

12.06.2012

Die österreichische fachdidaktische Zeitschrift GW Unterricht, die als Print- und Online-Ausgabe erscheint, widmet ihr Heft 125 dem Schwerpunkt ökonomische Bildung. Es enthält Beiträge von
Christian Fridrich: Wirtschaftswissen allein ist zu wenig! - oder: Plädoyer für eine lebensweltorientierte ökonomische Bildung im Unterrichtsgegenstand Geographie und Wirtschaftskunde in der Sekundarstufe I.

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